Fairplay Tour
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Tel. +49 (0) 651-14680-13
Herzogenbuscher Straße 56
D - 54292 Trier
 

Unsere Idee - FAIR PLAY

 

Tourziele

Wer?

Das Camp wird in Kooperation von 30 Schulen aus der Großregion und dem EuroSportPool gemeinsam mit dem Landessportbund Rheinland-Pfalz und der Europäischen Akademie des rheinland-pfälzischen Sports ausgerichtet. 
Die Tourleitung liegt in Händen von Herbert Ehlen, Jünkerath (Telefon: 02697 1043) und Klaus Klaeren, Trier (Telefon: 0651 14680-13).

 

Wie?

Mit einem Kostenbetrag von 200 Euro erhalten die Teilnehmer für die Radtouren und den Aufenthalt im Camp drei Funktions- T-Shirts und einen Helm. Darüberhinaus gibt es ein Versicherungspaket, mit dem während dieser Woche Unfall-, Haftpflicht- und Krankenfälle versichert sind, die die private Versicherung nicht abdeckt. Für die Übernachtung (in Turnhalle bzw. Klassenräumen) und Verpflegung entstehen keine Kosten.

 

Wozu?

In der Vergangenheit fanden begleitend zur Tour in vielen Schulen und Vereinen sogenannte "Lebensläufe" statt. Dabei liefen, skateten, radelten und schwammen Kinder und Jugendliche. Dafür wurden sie von Oma, Opa, Onkel, Tante, Eltern und anderen Sponsoren mit einer kleinen Spende belohnt. Dadurch konnten in den vergangenen 22 Jahren rund 3.500.000 Euro für Schulbauprojekte in Burundi und Ruanda eingesammelt werden.
Das Geld dieser sogenannten Lebensläufe kommen dem Schulbauprojekt Burara der Deutschen Welthungerhilfe zugute.

In diesem Jahr sind wegen Corona Lebensläufe als Großveranstaltungen leider kaum möglich. Daher werden die Teilnehmer des Camps die Spendensummen, die Sponsoren zur Verfügung stellen, durch Radeln, Laufen oder Wandern verdienen. Die in diesen Disziplinen absolvierten Kilometer werden in eine App eingetragen. Jedes Mal, wenn ein Spendenziel erreicht ist, überweist der Sponsor die zugesagte Summe. Natürlich können nach wie vor auch Spenden ohne direkte sportliche Gegenleistung eingesammelt werden.

50 € vom Teilnehmerbeitrag werden für das Schulbauprojekt des Partnerschaftsvereins von Rheinland Pfalz in Ruanda abgezweigt wird, dem zweiten Spendenprojekt des Camps.

Warum?

Die jungen Menschen erfahren in den Monaten der Vorbereitung auf das Camp und in der Woche selbst einen großen Sprung in ihrer Persönlichkeitsentwicklung. Sie erleben, dass Anstrengung sich lohnt und Aufgeben keine Option ist, wenn man ein Vorhaben erfolgreich abschließen will. Fair Play gegenüber Menschen und Umwelt setzt in ihnen einen nachhaltigen Bildungsprozess in Gang, der ihnen bewusst macht, dass in einer globalen Welt kein Platz ist für Rassismus, Klima- und Umweltzerstörung.

 

Solidarität mit Menschen in der Dritten Welt

Hier erfahren sie Interessantes zur Kooperation zwischen Fair Play Tour, Land Rheinland Pfalz und der Deutschen Welthungerhilfe.