Teilnahmebedingungen

 

Bedingungen zur Teilnahme an der Fair Play Tour


1. Jede Schule, die an der Tour teilnehmen möchte, führt einen Lebenslauf oder eine andere Benfizveranstaltung zugunsten des Tour-Projektes der Welthungerhilfe und des Landes Rheinland-Pfalz in Ruanda durch.

Jede Schule kann natürlich auch andere Projekte der Welthungerhilfe auswählen. Falls Sie in der Verpflichtung sind, auch das eigene Sozialprojekt der Schule zu unterstützen, bitten wir Sie, dennoch  einen Anteil für das Tour-Projekt zu spenden. Die Spende wird auf das Konto der Welthungerhilfe eingezahlt, IBAN DE15370501980000001115, Stichwort „Fairplay-Tour 2017“   

2. Jeder Teilnehmer macht die Tour auch zu einem persönlichen LebensLauf: Jeder Tourteilnehmer sammelt für das gemeinsame Landes- und Welthungerhilfeprojekt mindestens 50 Euro! Damit stellt er unter Beweis, dass er sich in besonderem Maße sozial engagiert. Dies ist keine Zwangsspende, sondern ein herausragendes Zeichen für Solidarität. Ein Ziel für das insbesondere junge Menschen sensibilisiert werden sollen. Jedes Jahr zeigen eine Reihe von Schüler/innen, dass bei entsprechendem Engagement Tourspenden zwischen 500 € und 1000 € keine Seltenheit sind. So sind bei der Tour 2016 über 26000 € durch das Toursponsoring zusammengekommen. Wichtig bei dieser 2. Teilnahmebedingung ist, dass die Schüler selbst initiativ werden und sich mit dem Projekt auseinandersetzen und Sponsoren dafür suchen. Dies ist wichtiger als die Höhe des Spendenbeitrages. Dieser wird allerdings durch eine solch engagierte Verhaltensweise von selbst eine ansehnliche Höhe erreichen. Benutzt bitte die Tour- Sponsoringerklärung und gebt diese auch eurem Lehrer ab. Dieser schickt die Erklärungen zeitgleich mit der Überweisung an die Akademie. Einzahlungsschluss für das Tourkilometersponsoring ist Anfang Juni! Die Sponsoringerklärungen für das Toursponsoring sendet Ihr bitte an die Sportakademie. Von dort erhaltet Ihr die Spendenquittungen. Europäische Sportakademie Trier - Herzogenbuscher Straße 56 - D-54292 Trier. Die eifrigsten Spendensammler werden auf der Tour ausgezeichnet!

3. Die Tourteilnehmer bereiten sich gewissenhaft auf die einwöchige Radtour mit Tagesetappen von durchschnittlich 100 KM vor und nehmen sich vor, in dieser Zeit vernünftig (Fair Play) miteinander umzugehen. Als Faustregel gilt, so viele Trainingskilometer zurückzulegen, wie die Tour Gesamtkilometer hat. Es ist fair, wenn man sich intensiv vorbereitet.

4. Da es sich bei dieser Fair Play Tour auch um ein Projekt mit Vorbildwirkung handelt, ist der Genuss von Alkohol und Nikotin bei Schülern, Lehrern und Betreuern tabu.

5. Jeder Teilnehmer sollte ein durchgechecktes und möglicht leichtes Mountainbike  mit Straßenbereifung fahren. Für Diebstahl des Rades tritt die Tour nicht in Haftung. Es wird empfohlen, das Rad in die eigene Hausratversicherung aufzunehmen. Diese Versicherung tritt aber auch nur dann in Kraft, wenn das Rad beim Diebstahl abgeschlossen war. Auf jedem Etappenort wird ein Areal für die Räder angeboten. Schüler und Betreuer sind für ihre Räder selbst verantwortlich. Nach Möglichkeit sollte man auf hochwertige Räder von mehreren tausend Euro verzichten. Auch für den Verlust anderer Gegenstände (Laptop, Handy, Geldbeutel, etc.) kann keine Haftung übernommen werden.

6. Wenn freie Plätze vorhanden sind, dürfen auch noch Gäste mitfahren. Diese zahlen neben dem Tourbeitrag von 250 Euro eine Spende an das Tourprojekt (mind. 100 Euro).

7. Für alle Tourteilnehmer gilt: Wer sich anmeldet, legt damit gleichzeitig ein Versprechen ab, sich auch schon im Vorfeld der Tour um faires Verhalten zu bemühen, leistungsbereit zu sein und sich für andere einzusetzen. Vorausgesetzt wird ebenfalls, dass sich jeder während der Tour an die Tourregeln hält, die nach Fair Play Gedanken aufgestellt wurden.

8. Die Betreuer stehen bei diesem Fair Play Projekt in einer besonderen Verantwortung. Zunächst müssen sie ihre Schüler gewissenhaft vorbereiten, dass die Tour für sie zu einem Erlebnis und nicht zu einer Tortour wird. Neben der rein sportlichen Vorbereitung gehört natürlich auch die Beachtung der drei Hauptziele der Tour: Hinführung zu vernünftigem Verhalten, Entwicklung der Leistungsbereitschaft und Sensibilisierung für Solidarität. Weiterhin sollen sie Aufklärung über das richtige Radmaterial leisten. Es muss den Betreuern klar sein, dass die Tour kein bequemer Aktivurlaub vor den Ferien ist und auch kein Achtstundenjob. Verantwortungsbewussten Betreuern ist auch klar, dass sie im Zusammenleben mit ihren Schülern eine Vorbildwirkung haben. So versteht es sich von selbst, dass sie ihre Vorlieben und Gewohnheiten für "Laster" wie Alkohol und Nikotin für diese Woche auf ein Mindestmaß beschränken oder sogar ganz unterlassen.

 

 

Allgemeine Teilnahmebedingungen:

Änderungen der Tourstrecke behält sich der Veranstalter vor.

Da jede Schulleitung eine Genehmigung ihrer Schulgruppe zur Teilnahme an der Fair Play Tour erteilt hat, gilt die Tour als schulische Veranstaltung! Zusätzlich hat die Tourleitung eine Tour-Haftpflichtversicherung abgeschlossen, die Schäden abdeckt, die Tourteilnehmern Dritten gegenüber anrichten. Eine Haftung für abhanden gekommene Bekleidungsstücke, Fahrräder, Ausrüstung oder sonstige Gegenstände wird weder vom Veranstalter, den Organisatoren, noch seitens deren Beauftragten übernommen.

Mit der Zahlung des Teilnehmerbeitrages von 250 Euro erklärt jede/r Teilnehmer/in verbindlich die Anerkennung der Teilnahmebedingungen und dass gegen die eigene Teilnahme keine gesundheitlichen Bedenken bestehen.

Jeder Teilnehmer erklärt sich mit der Speicherung personenbezogener Daten zum Zwecke der Anmeldung und Durchführung der Veranstaltung bereit. Mit der Anmeldung willigt jede/r Teilnehmer/in in eine Speicherung zu diesem Zwecke ein. Der Teilnehmer erklärt sich damit einverstanden, dass die im Zusammenhang mit der „Fair Play Tour“ gemachten Fotos, Filmaufnahmen u.a. vom Veranstalter ohne Anspruch auf Vergütung und ohne zeitliche und räumliche Begrenzung veröffentlicht oder sonst genutzt werden dürfen!